SCHÜLERPROJEKT 2010
Die Idee

Bei der Einstudierung und Aufführung von Hans Krásas Oper "Brundibár" mit Schülerinnen und Schülern im Frühjahr 2008 entstand die Idee für "Die Mädchen von Theresienstadt". "Brundibár" wurde 1942 in Theresienstadt komponiert, einstudiert und aufgeführt. Einige der damals beteiligten Mädchen leben noch heute; ihre Geschichte sowie die ihrer ermordeten Kameradinnen ist im Buch der Berliner Autorin Hannelore Brenner-Wonschick "Die Mädchen von Zimmer 28 - Freundschaft, Hoffnung und Überleben in Theresienstadt" dokumentiert.
(Aufbau Verlag [3.787 KB] )






Thomas Neuhoff nahm Kontakt auf mit Hannelore Brenner-Wonschick und erfuhr, dass sie bereits ein Theaterstück geschrieben hatte: "Ghetto-Tränen 1944. Die Mädchen von Zimmer 28". Da Musik im Zimmer 28 und daher auch in diesem Bühnenwerk eine große Rolle spielte, hatte sie immer schon an ein Musiktheaterstück gedacht. Insofern fand die Autorin die Idee von Thomas Neuhoff spannend und willigte in eine Kooperation ein.
Mehr zum Buch, Theaterstück und weiteren Projekten finden Sie hier.

Die Dramaturgin Kerstin Baldauf schrieb das Libretto - darüber, wie das Leben in Theresienstadt war, wie es sich für die damals ca. 13-jährigen Kinder angefühlt hat, wie ihr Alltag aussah, was sie sie gedacht und empfunden haben. Die Musik dazu komponierte David Graham, - ermutigt von der persönlichen Begegnung mit acht der überlebenden "Mädchen von Theresienstadt", und trotz all seiner Bedenken, diesen erschütternden Stoff zu vertonen.

Die an der Einstudierung mit Thomas Neuhoff beteiligten Kinder und Jugendlichen setzten sich auf diese Weise mit der Vergangenheit auseinander, sollten aber vor allem auch ihr Selbstvertrauen stärken und Spaß an eigener Kreativität und am Musiktheater entwickeln.

Die Oper wendet sich vor allem an die Zielgruppe Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre, in engem Kontakt zu zahlreichen Bonner und Kölner Schulen, mit denen der Bach-Verein Köln und der Philharmonische Chor Bonn bei den vergangenen Schülerprojekten bereits erfolgreich zusammengearbeitet hat.
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Foto: General-Anzeiger/Barbara Fromman

Impressionen von der Generalprobe



Presse-Echo: Aufführungen

Köln
"Ein wenig Ablenkung in der Hölle" (Kölnische Rundschau, 9.02.10)
"Hilflose Mädchen mit dem Judenstern" (Kölner Stadt-Anzeiger, 9.02.10)
"Eindringliche Darstellung" (Köln-Bonner Musikkalender, Nr. 246, März 2010)

Bonn
"Im Wartesaal des Todes" (Bonner Rundschau, 26.01.2010)
"Kirchenkonzerte in Bonn berühren die Besucher" (Bonner General-Anzeiger, 25.01.2010)
"Der NS-Opfer gedacht" (Bonner General-Anzeiger, 28.01.2010)
"Kinder hören offener" (Opernwelt - Das internationale Opernmagazin, März 2010]
"Die Mädchen von Theresienstadt" (nmz, 4/10)

Aachen
"Jugendoper klärt auf" (Aachener Zeitung, 3.02.2010)



Probenimpressionen Januar 2010

   
  Szene 1
Helga (Constanze, 15) nach ihrer Ankunft in Zimmer 28: Nur ein Kuscheltier ist ihr als Erinnerung geblieben
 
Szene 2
Im Zimmer 28 gibt es trotz schwerer Lebensbedingungen auch immer wieder Grund zum Lachen
Szene 4
Die Mädchen beobachten besorgt die Ankunft neuer Häftlinge, im Vordergrund die beiden Jüngsten:
Zajicek (Luisa, 9) und Pavla (Alicia,12)
Szene 7
Ela (Hannah, 14) lernt ihre Rolle in der Kinderoper BRUNDIBAR
Szene 7
SS-Mann (Oliver Müllenbach, Mitglied des Philharmonischen Chores Bonn) bedroht Aufseherin Tella (Alina, 16)
Szene 7
Lenka (Sophie, 14) wird zum "Abtransport nach Osten" verurteilt
Szene 8
Musik als Kraftquelle zum Überleben: Das Orchester der Lagerinsassen (David, Benno, Joshua, alle 12)
   
  Szene 9
Die Mädchen komponieren ihre Solidaritäts-Hymne und schwören sich ewige Freundschaft
(Fotos: Jörg Hempel)


Weitere Fotos

Hier finden Sie weitere Fotos von der Probenarbeit zu "Die Mädchen von Theresienstadt"



Presse-Vorankündigungen

"Mädchen von Theresienstadt erheben wieder ihre Stimme" (Aachener Zeitung, 12.01.10)
"Mädchen von Theresienstadt" (Rheinische Post, 12.01.10)
"Blick zurück" (Bonner General-Anzeiger, 15.01.10)



Presse-Echo zum Probenbesuch

"Hohe Stimme - trauriges Kind" (Kölner Stadt-Anzeiger, 7.12.09)
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Rundfunkbeitrag in WDR 3

Am Samstag, den 23. Januar 2010, brachte WDR 3 im Rahmen der Sendung "Variationen" einen Beitrag über "Die Mädchen von Theresienstadt", den Sie sich hier anhören können.
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Einladung nach Berlin

Der Jugendchor der Ev. Lukaskirche Bonn und das Instrumentalensemble des Bach-Vereins Köln wurden von der Landesvertretung NRW in Berlin eingeladen, am Holocaust-Gedenktag am 27.01.2011 um 19 Uhr im Europasaal der Landesvertretung die Jugendoper "Die Mädchen von Theresienstadt" von David Paul Graham aufzuführen. Die Presse zeigte sich begeistert.
Einen Video-Trailer zur Berliner Aufführung finden Sie hier

Am 23. Januar 2011 wurde die Oper zudem noch einmal im Theatersaal des Hauses der Geschichte in Bonn gezeigt, am 30. Januar 2011 erfolgte eine weitere Vorstellung im Theatersaal der Lukaskirche Bonn.
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Lukaskirche Bonn

DAVID PAUL GRAHAM: DIE MÄDCHEN VON THERESIENSTADT
Jugendoper - Auftragswerk des Philharmonischen Chors der Stadt Bonn


Samstag, 23. Januar 2010 um 19 Uhr (Premiere)
Montag, 25. Januar 2010 um 19 Uhr
Freitag, 29. Januar 2010 um 19 Uhr
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Altes Rathaus Bonn, Am Markt, 53111 Bonn

Feierstunde zum Holocaust-Gedenktag im Alten Rathaus Bonn
mit Auszügen aus "Die Mädchen von Theresienstadt"

Mittwoch, 27. Januar 2010 um 18 Uhr

Eintritt frei
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Klangbrücke im Alten Kurhaus, Aachen
(veranstaltet von der Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen)

DAVID PAUL GRAHAM: DIE MÄDCHEN VON THERESIENSTADT
Jugendoper - Auftragswerk des Philharmonischen Chors der Stadt Bonn


Montag, 1. Februar 2010 um 18 Uhr

Karten zu € 5/ erm. € 3
über music loft (Fon 0241/ 382 46)
Mo - Do von 10:30 -14:30 Uhr
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Bühne der Kulturen im Arkadas Theater Köln

DAVID PAUL GRAHAM: DIE MÄDCHEN VON THERESIENSTADT
Jugendoper - Auftragswerk des Philharmonischen Chors der Stadt Bonn


Freitag, 5. Februar 2010 um 19 Uhr
Samstag, 6. Februar 2010 um 19 Uhr

Ausführende:
Ingrid Schmithüsen, Sopran; Kerstin Baldauf, Mezzosopran; Solisten des Jugendchores der Lukaskirche Bonn; Jugendchor der Lukaskirche Bonn; Kammerensemble des Bach-Vereins Köln; Kerstin Baldauf, Regie; Thomas Neuhoff, Dirigent

Karten zu € 10/ erm. € 5 über Bühne der Kulturen e.V./Arkadas Theater Köln sowie über das Kartenbüro des Bach-Vereins Köln
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Schulen

Das Konzept der Jugendoper "Die Mädchen von Theresienstadt" (Aufführungsdauer: 75 Minuten) sieht die Beteiligung des jugendlichen Publikums in Form von Interaktion während der Aufführung vor und richtet sich besonders an Klassen ab dem 7. Schuljahr, mögliche Vorbereitung im Religions-, Geschichts- oder Musikunterricht.


Möglichkeiten: Mitspielen oder "Nur"-Zuhören

Option 1: Mitspielen

Eine Schulklasse kann als "Extrachor" (mindestens 20 Personen) in einer Szene der Oper zum Einsatz kommen. Dafür sind voraussichtlich zwei Proben mit Thomas Neuhoff notwendig (2 Doppelstunden in der Schule), dazu Generalprobe am Aufführungstag mit Ensemble.

Eine Stelle in Szene 4 - Opferrolle: Sehr langsam als Neuankämmlinge im Lager durch den Saal marschieren. Ambitionierte Chöre bzw. Schulklassen haben zusätzlich die Möglichkeit, dazu (dirigiert) dreistimmig auswendig zu singen (ungebrochene Jungenstimmen / Mädchenstimmen, Sopran bis zum f!) und rhythmisch zu sprechen (komplexe Rhythmen). Aber auch ein rein stummes Spielen ist möglich.
Szene 4, Ausschnitte aus dem Klavierauszug als pdf-Datei [49 KB]

Eine Stelle in Szene 9 - Täterrolle: Punktuell rufen, schreien (rythmisch, dirigiert), Männerstimmen erwünscht. "Heimatlose! Abschaum! Dreck!"
Szene 9, Ausschnitte aus dem Klavierauszug als pdf-Datei [42 KB]

Option 2: Zuhören

Einführungen in die Thematik durch Thomas Neuhoff und David Graham:
Dauer etwa 45 Minuten (eine Schulstunde).
o d e r:
Kurzeinführung vor einer Aufführung, Dauer etwa 10 Minuten.
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Schülerarbeiten zum Projekt

Von Schülern in Vorbereitung auf die Aufführungen der Jugendoper erstellte Texte

7. Klasse der Karl-Simrock Schule Bonn
Das Schicksal der Else Hartmann [59 KB] .

9. Klasse des Gymnasiums Rodenkirchen
Interview mit Rodenkirchener Bürgern zum Thema Rassenhass und Diskriminierung [73 KB] .
Fakten über Theresienstadt [130 KB] .
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Handlung der Oper

1943, unweit von Prag, in Theresienstadt: ein Konzentrations- und Durchgangslager, wohin Juden aus der damaligen Tschechoslowakei und den Nachbarländern von den Nationalsozialisten deportiert werden. Zahlreiche Gefangene werden den Aufenthalt hier nicht überleben bzw. von hier aus in eines der Vernichtungslager weitertransportiert. Die Partitur der Kinderoper "Brundibár" ist nach Theresienstadt gelangt. Dieses Stück von Hans Krása thematisiert auf kindgerechte Art die Macht der Nationalsozialisten: Zwei Kinder kämpfen gegen einen Bösewicht und gewinnen. "Die Mädchen von Theresienstadt" erzählt die Geschichte einer Gruppe junger Mädchen, die "Brundibár" in Theresienstadt spielen. David Grahams Oper verschränkt dabei zwei Handlungsebenen: Das Leben im Konzentrationslager 1943 zwischen Angst und Hoffnung, Bangen und Erschöpfung - aber auch die Freude an der Musik, der Spaß bei den Proben zur Kinderoper, der das Leben im Lager erträglicher macht und Mut zum Weiterleben gibt; und das Leben der Überlebenden heute, 2010 – der Umgang mit den Erinnerungen an damals, die Beschäftigung mit dem vergangenen und dem gegenwärtigen Schrecken, die Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Zukunft.

Die Dramaturgin Kerstin Baldauf schrieb das Libretto - darüber, wie das Leben in Theresienstadt war, wie es sich für die damals ca. 13-jährigen Kinder angefühlt hat, wie ihr Alltag aus sah, was sie gedacht und empfunden haben. Die Musik komponierte David Graham - ermutigt von der persönlichen Begegnung mit acht der überlebenden "Mädchen von Theresien stadt" und trotz seiner Bedenken, diesen erschütternden Stoff zu vertonen. Die Oper wendet sich vor allem an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, in engem Kontakt zu zahlreichen Bonner und Kölner Schulen, mit denen der Philharmonische Chor der Stadt Bonn und der Bach-Verein Köln bei den vergangenen Schülerprojekten bereits erfolgreich zusammengearbeitet haben. Das Konzept sieht die Beteiligung des jugendlichen Publikums in Form von Interaktion während der Aufführung vor. Die an der Einstudierung mit Thomas Neuhoff beteiligten Kinder und Jugendlichen setzen sich auf diese Weise mit der Vergangenheit auseinander, sollen aber vor allem auch ihr Selbstvertrauen stärken und Spaß an eigener Kreativität und am Musiktheater entwickeln.

Der Bach-Verein Köln veranstaltete am 5. und 6. Februar 2010 im Arkadas Theater in Köln-Ehrenfeld jeweils um 19 Uhr die Kölner Aufführungen der wenige Tage zuvor in Bonn uraufgeführten Jugendoper. Ausführende waren Ingrid Schmithüsen (Sopran), Kerstin Baldauf (Mezzosopran), Solisten des Jugendchores der Lukaskirche Bonn, der Jugendchor der Lukaskirche Bonn, Teilnehmer des Schülerprojekts 2010 des Bach-Vereins Köln und das Kammerensemble des Bach-Vereins Köln. Regie führt Kerstin Baldauf, die musikalische Gesamtleitung oblag Thomas Neuhoff.

Nähere Informationen zur Handlung bzw. zu den einzelnen Szenen finden Sie hier [30 KB] .
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Die Mädchen von Theresienstadt

Programmheft zum Download

Hier steht Ihnen das Programmheft zum Download [1.416 KB] bereit.



Der Komponist

David Paul Graham
David Paul Graham wurde 1951 in Stratford-upon-Avon in England geboren. Seine ersten kompositorischen Arbeiten entstanden aus praktischen Gründen, da er als Musiklehrer eines Mädcheninternats für die sehr heterogenen Hausensembles passendes Repertoire finden musste. In Folge entschloss er sich, Musik zu studieren, zunächst an der Universität zu Reading, dann in Hans Werner Henzes Meisterklasse in Köln. Seitdem ist sein Leben von den drei Schwerpunkten Organisieren, Unterrichten und Komponieren geprägt:
Organisieren, am liebsten mit gleich gesinnten Freunden: Konzertreihen, Konzertreisen, Ideen realisieren - zum Beispiel als Mitglied im Organisationskomitee des kubanischen Festival Internacional de Música Contemporánea (Camagüey).
Unterrichten: auch in Kuba, regelmäßiger aber in Düsseldorf , wo seit 18 Jahren die jungen Mitglieder seiner Klasse an der Clara-Schumann-Musikschule Kammer-, Orchester-, Filmmusik und Oper schreiben (und hören): sein liebstes Projekt, über das Kay Walter einen Film für den WDR drehte. Ähnliche Projekte hat er in Italien, England und mehrfach hierzulande geleitet. In August 2000 und 2002 war Graham Dozent beim Festival Internacional de Música in Zaragoza.
Komponieren: wenn die beiden oben genannten Aktivitäten dafür Zeit lassen. Zuletzt schrieb er Musik für das Kunst-Video Dolly (von Harald Klemm), eine Richtung, die er weiterverfolgen möchte: das Nachdenken über andere Kunstformen und deren Beziehung zur Musik, Kommunikationsmöglichkeiten (musikalisch, interdisziplinär, geographisch) und Computer. Musiktheater schrieb er für das Theater Kontrapunkt, Lieder für Christina Ascher und Stefanie Wüst sowie zahlreiche Werke für das Henze-Kammerensemble. Dank Helmut Jacobs und Edwin Alexander Buchholz widmet sich ein umfangreicher Teil seines Schaffens dem Akkordeon. Filmmusiken entstanden für Volker Schlöndorff und Bill Douglas. David Paul Graham sieht Kunst als Kommunikation und dabei ist ihm jedes Mittel recht.

David P. Graham lebt in Bonn.
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Interview mit David Graham

"Gegen das Vergessen und für eine humane Zukunft wirken" (Köln-Bonner Musikkalender, Januar 2010)



Die Dramaturgin

Kerstin Baldauf
Kerstin Baldauf studierte von 1998 - 2002 Theater an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. 1997 -1998 nahm sie an dem EU-Projekt ART AND ENVIRONMENT in Wiltz/ Luxembourg teil, wo sie an der Erarbeitung eines lebendigen Gartens mit Weiden mitwirkte. In Porto/Portugal erarbeitete sie Theater-und Kunstprojekte, die sie mit körperlich behinderten und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen vor Ort umsetzte. 2000 organisierte sie eine 20 Quadratmeter-Leinwand (Performance mit Kindern in einer Go-Kart Bahn) zum Thema "Akzeptanz von Andersartigkeit: Schattenmenschen und bunte Wesen".

Von 2002 - 2004 war sie als Schauspielerin am Jungen Theater Bonn engagiert, dort arbeitet sie auch regelmäßig als Theaterpädagogin (Aufführungen von selbstgeschriebenen Stücken und Stücken von Autoren, z.B. "Liebe Jelena Sergejewna", Ludmilla Rasumowskaja, "Reichskristallnacht: Szenenkollage zum Thema Judenverfolgung").

Weiterhin leitete sie Theaterimprovisationen beim Museumsmeilenfest 2007 und zuletzt 2008 im Rahmen des Käpt´n Book Festivals die Aufführung von "Max und Moritz".
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Die Besetzung

Zwei alte Damen (Überlebende, heute)
professionelle Sängerinnen:

Ingrid Schmithüsen (Sopran)
Kerstin Baldauf (Mezzosopran)

Jugendchor der Lukaskirche Bonn
Die Mädchen waren im Jahr 2010 etwas so alt wie damals die Mädchen in Zimmer 28 waren;
sie haben 2008 Hans Krásas Oper "Brundibár" aufgeführt und sind mit dem Thema daher bereits vertraut.)
ca. 18 Sängerinnen

sechs Solistinnen aus dem Jugendchor

Kammerensemble des Bach-Vereins Köln
(Besetzung ähnlich wie bei "Brundibár"):
Flügel, Akkordeon, Violoncello, Schlagzeug

Libretto: Kerstin Baldauf
Musik: David Graham
Musikalische Leitung: Thomas Neuhoff
Regie: Kerstin Baldauf

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre

Dauer: ca. 1 bis 1 1/2 Stunden
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Handzettel zum Download

Hier steht Ihnen der Handzettel für die Kölner Aufführungen der Jugendoper "Die Kinder von Theresienstadt" zum Download [697 KB] zur Verfügung.
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Das Projekt "Die Mädchen von Theresienstadt" wurde gefördert vom Landesmusikrat NRW














Presse-Echo: Probenbesuch